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Verbindungen und Paare

Das I Ging wird nicht als freie Kombination zweier Karten gelesen. Seine Logik ist die der Verwandlung: ein Hexagramm wandelt sich durch seine wandelnden Linien in ein anderes.

Warum das I Ging anders ist

In westlichen Orakeln zieht man zwei oder drei Karten und liest ihre Begegnung. Im I Ging zieht man ein einziges Hexagramm und seine innere Struktur sowie seine wandelnden Linien erzeugen die Lesung. Die wandelnden Linien verwandeln das anfängliche Hexagramm in ein zweites Hexagramm, das die Entwicklung der Situation beschreibt.

Vier kanonische Paare

Jedes Hexagramm steht in kanonischer Beziehung zu anderen. Hier vier Paare von Gegensätzen, die die Lesung strukturieren.

Die Logik der Verwandlungen

Um die Mechanik der I-Ging-Verwandlungen zu erleben, machen Sie eine Legung. Wandelnde Linien erscheinen in Ziegelrot.

Eine Legung machen →